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Literatur:
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Risiko mindern beim Drogengebrauch
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Gesundheitsförderung, Verbrauchertipps, Beratungswissen, Praxishilfen
Jan-Hendrik Heudtlass, Heino Stöver (Hrsg.) Band 37, Fachhochschulverlag, 2005 ISBN 3-936065-29-2
Umfassende Sammlung für Fachleute wie auch UserInnen gut geeignet.
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Drogen bei Kindern und Jugendlichen
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Legale und illegale Substanzen in der ärztlichen Praxis
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Walter Farke, Hildegard Graß, Klaus Hurrelmann 2003, Georg Thieme Verlag ISBN 3-13-130611-4 39,95 Euro
Suchtgefährdung frühzeitig erkennen! Der Konsum legaler und illegaler psychoaktiver Substanzen gehörte schon immer zur Umbruchphase des Lebens zwischen Kindheit
und Jugend dazu. Beunruhigend ist aber in den letzten 30 Jahren, dass sich der Einstieg in den Konsum im Lebenslauf immer
weiter nach vorne verlagert. Medikamente werden schon im Kindesalter genutzt, die ersten Jungen und Mädchen rauchen schon
mit 9 Jahren regelmäßig Zigaretten und nutzen mit 11 Jahren regelmäßig Alkohol. Auch der Einstieg in die illegalen Substanzen
hat sich zeitlich vorverlegt. In vielen Fällen ist der niedergelassene Arzt der erste Ansprechpartner für besorgte Eltern. Dieses Buch will Ansätze der
Vorbeugung und Behandlung in Arztpraxen aufzeigen. Es gelang, einem Kreis von Fachleuten zu gewinnen, die sich mit der Verbreitung,
der Diagnostik und den Konsummustern legaler und illegaler psychoaktiven Substanzen bei Kindern und Jugendlichen befassen.
Die Beiträge schlagen dabei eine Brücke zwischen wissenschaftlichen Forschung und der Praxis und sind so konzipiert, dass
sie für einen breiten Interessentenkreis wichtige und verständliche Informationen und Handlungsempfehlungen bieten.
Warum in unserer Familie?
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Ein Mutmachbuch für Eltern von gefährdeten und drogenabhängigen Jugendlichen.
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Herausgeber und Vertrieb: Elternselbsthilfe Freiburg für Eltern von gefährdeten und drogenabhängigen Jugendlichen e.V. 2. aktualisierte und erweiterte Ausgabe 2004 Postfach 5307, 79020 Freiburg Fax.: 0761 - 705 86 09 info@eltern-selbsthilfe-freiburg.de Schutzgebühr: 5,- Euro
Betroffene Eltern berichten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse im Zusammenhang mit ihren gefährdeten und drogenabhängigen
Töchtern und Söhnen. Sie schildern in ihren eigenen Worten die Ängste und die scheinbar Ausweglosigkeit. Die einzelnen Beiträge
sind für Menschen in ähnlichen Situationen gedacht. Sie sollen Aufforderung sein und dazu ermutigen, aus der Isolation herauszugehen
und für sich selbst aktiv zu werden.
Führerscheinverlust und MPU
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Erfolgreich durch die medizinisch, psychologische Untersuchung
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Gottfried Dylong, 2006 Herstellung und Vertrieb: Books on Demand GmBH, Norderstedt ISBN 3-8334-4279-4 8,90 Euro
Nach dem ersten Schock, den Führerscheinentzug ausgelöst hat, tauchen viele Fragen auf: Wie geht es weiter? Was ist zu tun? Wo wende ich mich hin? Wer hilft mir? Und vor allem: Wie bekomme ich möglichst schnell meinen Schein wieder? Auf alle diese Fragen wir in diesem Buch eingegangen. Es beschreibt die typischen Anlässe für den Entzug des Führerscheins,
nämlich Alkohol- oder Drogenkonsum oder Straftaten, klärt auf, wie eine MPU abläuft, welche Ziele sie verfolgt und wie man
sie besteht. Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche MPU ist insbesondere eine ernsthafte Auseinandersetzung mit sich und seiner Vergangenheit. Gerade dazu will dieses Buch wertvolle Unterstützung leisten: Hilfe bei der Analyse der eigenen Persönlichkeit, beim Ausräumen von eventuellen Mängeln und bei einer weiterführenden Änderung
das Denkens und Verhaltens. Das Ergebnis kann eine persönliche Inventur sein.
Der Testknacker bei Führerscheinverlust
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Rechtslage, Ablauf des Verfahrens, Vorbereitung auf die medizinische-psychologische Untersuchung
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Theodor Rieh, Thomas Wagenpfeil Wilhelm Goldmann Verlag, 6. Auflage, Dezember 2003 Unter Mitwirkung von TÜV Süd ISBN: 3-442-16601-2 7,90 Euro
Dieser Ratgeber hilft, die medizinische, psychologische Untersuchung (MPU) zu bestehen und den "Lappen" wiederzubekommen,
wenn Alkohol, Drogen oder zu viele Flensburger Punkte im Spiel waren. Der MPU Experte Theodor Rieh und der TÜV-Psychologe
Thomas Wagenpfeil beschreiben Ablauf und Inhalt des so genannten Idiotentests und informieren über die Sach- und Rechtslage.
"Das Buch ist nicht nur wertvoll für den unmittelbare durch den Führerscheinverlust Betroffenen, sondern auch für denjenigen,
der derart Betroffenen Rat erteilen möchte." Blutalkohol 2004
Was tun, wenn Cannabis zum Problem wird?
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Leitfaden für KonsumentInnen, Eltern, LehrerInnen und BeraterInnen in der Drogenhilfe
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Brigitta Kolte, Henning Schmidt-Semisch, Heino Stöver (Hrsg.) Fachhochschulverlag, 2006 ISBN 10: 3-936065-64-0 ISBN 13: 978-3-936065-64-0 15 Euro
Um die LeserInnen mit den wichtigsten Wirkungen und Nebenwirkungen sowie den möglichen Problematiken des Cannabiskonsums vertraut
zu machen, wird im ersten Beitrag des Bandes zunächst ein Überblick über die wissenschaftlichen Erkenntnisse bezüglich der
Pharmakologie von Cannabis, sowie dessen Wirkung auf Psyche und Körper gegeben. Im Hauptteil des Buches sind Artikel zusammengestellt, die unterschiedliche methodische Ansätze, Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen
vorstellen. In einigen Beiträgen wird von unterschiedlichen Projekten zur Frühintervention bei jungen CannabiskonsumentInnen berichtet.
Einige Aufsätze beschäftigt sich damit, wie Cannabiskonsum im schulischen Kontext angemessen und sachlich thematisiert werden
kann. Wie können Lehrkräfte auf den Cannabiskonsum von SchülernInnen reagieren, und wie können sie diese so ansprechen, dass
sie ihr Verhalten positiv verändern. Einige der Beiträge wenden sich direkt an Eltern. Auch der Cannabisgebrauch aus der Perspektive
der Head- und Growshop-BesitzerInnen wird in den Blick genommen. Es werden einige interessante Homepages angegeben um sich
weitere Informationen über das Thema "Cannabis" einzuholen.
Computerspiel süchtig?
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Rat und Hilfe
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Sabine M. Grüsser, Ralf Thalemann Hans Huber Verlag, 2006 ISBN-10: 3-456-84325-9 ISBN-13: 978-3-456-84325-4 15 Euro
Spielen im Kindes- und Jugendalter ist wesentlicher Bestandteil der Freizeitgestaltung. Seitdem Computer- und Videospiele
durch die technische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung einer breiten Masse zugänglich sind, lässt sich in der Öffentlichkeit
und wissenschaftlichen Kreisen ein wachsendes Interesse an der Untersuchung der Auswirkung von Computerspielen beobachten.
Während es offenkundig positive Anwendungsmöglichkeiten von Bildschirmspielen in Medizin und Erziehung gibt, wird das exzessive
Computerspielen, die Computersucht, in jüngerer Zeit verstärkt diskutiert. In Rückgriff auf jahrelange wissenschaftliche Erfahrung und eigene therapeutische Arbeit im Kinder- und Jugendbereich möchten
die Autoren mit diesem Ratgeber vor allem Familien mit betroffenen Kindern und Jugendlichen zur Seite stehen. Anschauliche Fallbeispiele aus praktischer Erfahrung dienen der Beschreibung von sicheren Merkmalen zur Bestimmung von vorliegender
Computerspielsucht und dem Umgang mit diesem Phänomen. Es enthält Arbeitsblätter zur Analyse einer möglichen Computerspielsucht, die als Kopiervorlagen benutzt werden können und
in aktueller Version unter www.verlag-hanshuber.com/downloads/computerspielsucht zur Verfügung stehen.
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Der Heroin Schuster
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Eine ungewöhnliche Drogengeschichte
Alexander Golfidis ohne Verlag
Das Buch kann unter Email: heroinschuster@web.de bestellt und in vielen Buchläden in und um München gekauft werden. Nähere Information unter: www.schusteralex.de
Mit 2 Jahren wischte ich mir meinen Hintern, weil mich niemand vom Topf holte, am Vorhang ab. Ich bekam Prügel. Mit 4 Jahren sagte ich zu meiner Mutter, dass ich mich umbringen will. Mit 13 hatte mir kein Erwachsener mehr etwas zu sagen. Mit 17 setzte ich mir den ersten Druck.., dann verschwanden die Jahre.
Als ich das erste Mal wieder zu mir kam war ich 34 Jahre alt. Bis ich es wirklich geschafft hatte den Drogen den Rücken zu kehren, war ich 35.
Ich habe in meinem Leben so einiges begreifen müssen um damit zurecht zu kommen. Und weil ich es begriffen habe, dass es das
"Wenn" Wort nicht gibt, müsste ich heute sagen: "Es war so, dass ich drauf war"
"Es ist gut, dass ich mit den Drogen aufgehört habe" " Es ist gut, dass ich ein Buch geschrieben habe" Denn ich habe begriffen, dass man sein Leben nach dem Herzen leben muss. Und weil es so gelaufen ist, wie es ist, werde ich
nichts anderes tun, als das. Und wenn jemand meint, dass es schon genügend solcher Bücher gibt, sage ich: "Es sind viel zu
wenige", es sollten alle schreiben die ein ähnliches Leben hatten. Damit man verstehen und begreifen kann, wie das Eine zum
Anderen kommt. Denn unsere Gesellschaft besteht nicht nur aus den Vorzeige-Modellen für gelungenes Leben, sondern auch aus
Kriminellen, Junkies, Alkoholikern und Obdachlosen. Und weil Kinder nicht schlecht sind wenn sie zur Welt kommen, sollte man
verstehen wie sich so ein Leben aufbaut - Wie man helfen kann und wie man vorbeugt.
Warum? In einer Welt in der ein "Dieter Bohlen" 1 Million seiner Biografien verkauft, würde ich gerne zehnmal so viele verkaufen.
Nicht weil ich besser schreiben kann oder ein so guter Mensch bin, sondern weil ich ein Jedermann bin und weil ich zeigen
möchte was ein Jedermann kann.
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